Die HES-SO verurteilt sexuelle und sexistische Belästigung aufs Schärfste und setzt sich aktiv für die Bekämpfung und Prävention dieses Problems ein. Jüngste Forschungsergebnisse der HES-SO, der UNIGE und der UNIL zeigen, dass es dringend notwendig ist, über das Thema sexuelle und sexistische Belästigung zu reden und Betroffenen Mut zu machen, sich zu äussern.
Als Arbeitgeberin achtet die HES-SO darauf, dass die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Gesundheit und der persönlichen Integrität ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehalten werden.
Was die Studierenden anbelangt, so dient die Rahmenpolitik der HES-SO zur Prävention und zum Umgang mit sexueller und sexistischer Belästigung gegenüber Studierenden den Hochschulen als Leitfaden. Nachfolgend finden Sie Informationen zu den Massnahmen, Projekten oder auch Kampagnen, die an den Hochschulen der HES-SO entwickelt wurden. Bitte kontaktieren Sie die Plattform für Gleichstellung & Diversität des Rektorats, falls Sie Fragen haben oder weitere Auskünfte benötigen.
Für Mitarbeitende des Rektorats der HES-SO ist die Richtlinie Prévention et gestion du harcèlement sexuel et psychologique (Richtlinie zur Prävention und zum Umgang mit sexueller Belästigung und Mobbing, nur in Französisch) massgebend, die seit dem 1. November 2022 in Kraft ist.
Interessierte finden zudem im Katalog des Zentrums für berufliche Weiterbildung (DevPro) eine gezielte Schulung dazu, wie missbräuchliche Situationen und Belästigung am Arbeitsplatz und in der Ausbildung erkannt und verhindert werden können (Identifier et prévenir le mal-être et le harcèlement sur les lieux de travail et de formation, nur in Französisch).