Diese Veranstaltung, die gemeinsam von der HES-SO und den Universitäten Freiburg, Lausanne, Neuenburg und Genf organisiert wurde, ist das Ergebnis einer ersten gross angelegten interinstitutionellen Zusammenarbeit, die sich mit den durch die künstliche Intelligenz ausgelösten Veränderungen im Bildungsbereich befasst.
Der Austausch machte eine gemeinsame Haltung deutlich: KI kann weder ignoriert noch einfach durch Verbote geregelt werden. Sie muss vielmehr kritisch und verantwortungsbewusst in die Bildungssysteme integriert werden.
Die «Journée IA & Enseignement» fand im Rahmen des nationalen Programms Open Education & Digital Competencies (P8) statt, das von swissuniversities unterstützt wird.
Diese Veranstaltung, an der sich fünf Institutionen gemeinsam beteiligt haben, legte den Grundstein für eine dauerhafte Zusammenarbeit. Die beteiligten Partner wollen die gewonnenen Erkenntnisse in einem gemeinsamen Manifest oder Weissbuch formalisieren, das von den zuständigen Vizerektoraten validiert werden soll.