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Über unsHES-SOÜber uns

Über uns

Gegründet in 1998, ist die HES-SO Fachhochschule Westschweiz zu einem grossen Reservoir an Kompetenzen, Ideen, Innovationen, Kreativität und Wissen geworden.

Die HES-SO Fachhochschule Westschweiz ist vom Bund anernkannt und ist Mitglied von swissuniversities. Mit sechs Fachbereichen und einem Netzwerk von Hochschule spielt sie eine entscheidende Rolle bei der sozioökonomischen und kulturellen Entwicklung in den sieben Kantonen der Westschweiz und positioniert sich als anerkannte Akteurin der schweizerischen und internationalen Hochschullandschaft.

Mit über 21'000 Studierenden ist die HES-SO die grösste Fachhochschule der Schweiz. Ihre Studiengänge und Forschungsprogramme verteilen sich auf sechs Fachbereiche : Design und Bildende Kunst, Gesundheit, Ingenieurwesen und Architektur, Musik und Darstellende Künste sowie Soziale Arbeit.

HES-SO Rektorat

Das Rektorat leitet und vertritt die HES-SO. Es ist zusammengesetzt aus der Rektorin, die den Vorsitz innehat, sowie drei Vizerektoren und einer Generalsekretärin. Das Rektorat wird von den zentralen Diensten in Delémont unterstützt. 

Luciana Vaccaro, Rektorin 

Luciana Vaccaro ist die erste Rektorin der Fachhochschule Westschweiz. Sie trat ihre Stelle am 1. Oktober 2013 an.

Zusammen mit ihrem Rektoratsteam, das seine Funktion Anfang 2014 aufnahm, führt die Rektorin die Umsetzung der FH-Aufträge weiter, um die Beziehungen der HES-SO zu den Berufskreisen noch weiter zu stärken und deren Bekanntheit in den Bereichen der höheren Bildung, der Forschung und der Innovation im In- und Ausland zu steigern.

Am 1. September 2014 trat Luciana Vaccaro die Nachfolge von Monika Wohler (FH Ostschweiz) im  Stiftungsrat des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) an.

Frau Vaccaro ist Doktorin der Wissenschaften (EPFL) und begann ihre Karriere als Oberassistentin am Institut für Mikrotechnik der Universität von Neuenburg, bevor sie die Leitung eines MAS in Gesundheitsökonomie an der Universität Lausanne übernahm.
2009 baute sie das Grants Office der EPFL auf, das sie bis zur Ernennung an die Spitze der HES-SO auch leitete.

 

Geneviève Le Fort, Vize-Rektorin Qualität

 Geneviève Lefort    Ihre Aufgabe ist es insbesondere, die Akkreditierung der Institution im Rahmen des neuen Hochschulkoordinations- und Förderungsgesetzes durchzuführen. Sie hat in Kunstgeschichte und Archäologie promoviert, ist international bekannt und verfügt über eine grosse Berufserfahrung im Bereich der Hochschulbildung und -politik.

 

Yves Rey, Vizerektor Ausbildung

Nach seiner Tätigkeit als Leiter des Bereichs Wirtschaft & Dienstleistungen an der HES-SO Valais-Wallis übernahm  Yves Rey die Leitung dieses Bereichs für die gesamte HES-SO (6 Schulen) sowie der Masterausbildungen der HES-SO.


Zu seinen Aufgaben als Vizerektor Ausbildung gehören die Stärkung der akademischen Aspekte, die Betreuung der institutionellen Akkreditierung sowie die Positionierung der Studiengänge der HES-SO.

 

Patrick Furrer, Vizerektor Forschung und Innovation

Patrick Furrer ist verantwortlich für die Koordination und den Ausbau der Forschung und der Innovation innerhalb der HES-SO.

Er verfügt über ausgewiesene Forschungserfahrung und ein grosses Netzwerk von in- und ausländischen Partnern. Als ehemaliger Vizedirektor von Euresearch hatte er während 12 Jahren die Leitung des „Point de Contact National, Technologies de l'lnformation et Communication“ inne.  


Sarah Kopse-Scholberg, Secrétaire générale 

Sarah Kopse-Scholberg unterstützt die Rektorin und das gesamte Rektorat bei der Leitung und Verwaltung der HES-SO.

Nach einer 5-jährigen Tätigkeit als Sekretärin der Unterkommissionen und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesparlament arbeitete sie als Beraterin des Generaldirektors und des Generalsekretärs der SSR, bevor sie ihre jetzige Stelle antrat. Für ein Projekt der Universität von Harvard, wo sie ihr MPA erworben hat, war sie in beratender Funktion tätig.

 

Gremien

> Organigramm 

Der Regierungsausschuss ist das obere politische Aufsichtsgremium und das strategische Steuerungsorgan der HES-SO.

Der Strategische Rat stellt dem Regierungsausschuss der HES-SO Erfahrung und externes Fachwissen zur Verfügung.

Die Interparlamentarische Kommission ist mit der koordinierten Kontrolle der HES-SO beauftragt. Sie besteht aus sieben Kantonsvertretungen, mit jeweils sieben Mitgliedern des betroffenen Kantonsparlaments.

Das Rektorat stellt die Leitung der HES-SO und ihre Vertretung sicher. Es besteht aus dem Rektor bzw. der Rektorin, der/die ihre Leitung übernimmt, sowie aus zwei bis vier Vizerektoren und -rektorinnen. Das Rektorat wird bis Anfang 2014 ernannt werden. Es verfügt zur Erfüllung seiner Aufgaben über zentrale Dienststellen, die in Delémont angesiedelt sind.


Der Leitungsausschuss besteht aus dem Rektorat, den fünf Generaldirektoren und -direktorinnen der Hochschulen der Partnerkantone und -regionen sowie den Leitern und Leiterinnen der Fachbereiche. Er trägt dazu bei, die Beziehungen zwischen den Fachbereichen, den Hochschulen und dem Rektorat sicherzustellen, und nimmt zu allen Gegenständen Stellung, die dem Regierungsausschuss vorgelegt werden.

Die Fachbereichsräte bestehen aus den Mitgliedern der Direktionen der jeweiligen Hochschulen, deren Vorsitz von einem Leiter oder einer Leiterin des Fachbereichs geführt wird.

Der Kooperationsrat besteht aus 15 bis 21 Mitgliedern, die die Studierenden der HES-SO und das Personal der Hochschulen vertreten und von ihren Kollegen und Kolleginnen gewählt werden.

Jeder Bereich gibt sich einen Mitwirkungsrat, der aus einem Vertreter oder einer Vertreterin des Lehr- und Forschungspersonals, des Verwaltungspersonals und des technischen Personals sowie aus von ihren Kollegen und Kolleginnen gewählten Studierenden besteht:

Die Hochschulen befinden sich in den Partnerkantonen und -regionen, die sich frei organisieren und ihnen dabei die Autonomie garantieren, die für ihren Betrieb und ihre Unabhängigkeit gegenüber ihrer Kantonsverwaltung notwendig ist. Die Direktionen der Hochschulen sind über einen Leistungsauftrag direkt mit dem Rektorat verbunden.

Der Statutarischer Ausschuss setzt sich aus 17 Vertreterinnen bzw. Vertretern des Lehr- und Forschungspersonals der HES-SO zusammen, die an den Wahlen im Frühjahr 2017 gewählt wurden.

Steuerungssystem

Interkantonale Vereinbarung und Bundesgesetz (HFKG)

Auf Bundesebene unterliegt die HES-SO dem Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich HFKG

Im Rahmen einer neuen Vereinbarung, die von allen Regierungen und Parlamenten der Partnerkantone Bern, Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Wallis und Waadt ratifiziert wurde, wird die HES-SO ab 2013 neu organisiert.

Aufträge

Die HES-SO vermittelt eine praxisorientierte Hochschulausbildung auf Tertiärstufe, die in erster Linie eine Weiterführung einer beruflichen Grundbildung ist. Ihre Studiengänge werden mit einem Bachelor- oder Masterdiplom der HES-SO abgeschlossen. Das Angebot beinhaltet auch Nachdiplomausbildungen und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die HES-SO führt anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch, deren Ergebnisse in den Unterricht einfliessen. Sie bietet Dienstleistungen für Dritte an und stellt den Austausch mit Kreisen aus der Berufspraxis sicher.

Die HES-SO fördert den Transfer von Wissen, Technologien und künstlerischen Praktiken. Sie ist interdisziplinär, innovations- und kreativitätsorientiert. Sie trägt zur Erweiterung der Kenntnisse und ihrer Verwertung zugunsten der Studierenden und der Gesellschaft bei. Sie achtet auch darauf, eine nachhaltige wirtschaftliche, soziale, ökologische, umweltverträgliche und kulturelle Entwicklung sicherzustellen und berücksichtigt die Zweisprachigkeit in den betroffenen Kantonen.

Documents officiels

 picto pdf    Organigramm HES-SO 

Um die wichtigsten Herausforderungen der Hochschulbildung in der Schweiz bewältigen zu können, hat die HES-SO einen Absichtsplan für die kommenden fünf Jahre ausgearbeitet. Neben der Stärkung der Bildung, der Forschung und der Dienstleistungen sollen die 16 strategischen Entwicklungsziele, die in diesem Dokument definiert werden, zudem auch zur Festigung der Stellung der HES-SO und zur Steigerung ihres Bekanntheitsgrads beitragen. 

 picto pdf   Absichtsplan der HES-SO 2015-2020

 picto pdf   Neue Vereinbarung: Begründung und Vorentwurf der Vereinbarung

 picto pdf   Interkantonalen Vereinbarung der Fachhochschule der Westschweiz (HES-SO)

picto pdf. Photo :   Convention d’objectifs quadriennale 2017-2020

> Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich HFKG

Broschüren

 picto pdf   Rapport annuel 2015 (FR)

 picto pdf   Vademecum 2016-2017

Geschichte

1994

Die Conference des offices cantonaux de formation professionnelle de Suisse romande et du Tessin (CRFP) beschliesst die Schaffung einer einzigen Fachhochschule für die Westschweiz.

1995

Die Bundesversammlung verabschiedet das Fachhochschulgesetz.

1996

Die Verordnung über Aufbau und Führung von Fachhochschulen
(FHSV) konkretisiert das Bundesgesetz über die Fachhochschulen. Darin sind die Studiengänge, die geschützten Titel, die Weiterbildungs- und die anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsmassnahmen
festgeschrieben.

1997

Das interkantonale Konkordat zur Schaffung der HES-SO wird unterzeichnet. Es vereint die Partnerkantone und bestimmt die Struktur und Funktionsweise der HES-SO (Bereiche Ingenieurwesen und Architektur, Wirtschaft und Dienstleistungen sowie Gestaltung).

1998

Die interkantonale Fachhochschulvereinbarung regelt die Zulassung zu den Fachhochschulen auf interkantonaler Ebene sowie die Beiträge, die die Wohnsitzkantone der Studierenden an die zuständigen Gremien der Fachhochschulen entrichten müssen.

2001

Durch die interkantonale Vereinbarung zur Schaffung der Fachhochschule Westschweiz für Gesundheit und Soziale Arbeit wird die HES-S2 gegründet. Die Studiengänge starten im darauf-
folgenden Jahr.

2004

Annäherung zwischen HES-SO und HES-S2: Die Bereiche Ingenieurwesen und Architektur, Wirtschaft und Dienstleistungen, Design sowie Gesundheit und Soziale Arbeit werden unter der Bezeichnung HES-SO zusammengefasst.

2005

Beginn der Integration des Bereichs Musik in die HES-SO. Interkantonale Fachhochschulvereinbarung (FHV) der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK, 12. Juni 2003). Dieser Text legt die Beiträge fest, die die Wohnsitzkantone der Studierenden an die zuständigen
Gremien der Fachhochschulen entrichten müssen.

2006

Beginn der Integration der Bildenden Kunst in die HES-SO.

2007

Die HES-SO erhält vom Eidg. Volkswirtschaftsdepartement die Genehmigung zur Eröffnung von 8 neuen Masterstudiengängen in den Bereichen Ingenieurwesen und Architektur, Wirtschaft & Dienstleistungen, Musik und Darstellende Künste, Design und Bildende Kunst, die das bestehende Angebot in Architektur und Film ergänzen.

2008

Im April erneuert der Bundesrat seine Genehmigung zur Führung der HES-SO. Dieser Beschluss zeugt von der Attraktivität der Schule bei den Studierenden, ihrer effizienten operativen Leitung sowie der erfolgreichen Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge. Ende November reicht der strategische Ausschuss der HES-SO beim Bundesrat den Vorentwurf für die neue Vereinbarung ein.

2009

Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement bewilligt die Eröffnung eines gemeinsamen Masters in Pflegewissenschaft der HES-SO und der Universität Lausanne. Im August reicht die vom Bundesrat ernannte Expertengruppe ihren Bericht zum Vorentwurf für die neue Vereinbarung ein. Eröffnung des HES-SO//Master in Lausanne.

2010

Im Januar erteilt der Bundesrat die bedingungslose Genehmigung für den Vorentwurf der HES-SO.

2011

Bewilligung zur Eröffnung der Masterstudiengänge Master en Ingénierie du territoire (MIT) und Theater. Im Juli erhalten die Kantonsregierungen die neue Vereinbarung zur Vernehmlassung. Im November nimmt das Walliser Kantonsparlament dieses Dokument als erstes einstimmig an.

2012

Die neue interkantonale Vereinbarung wird von allen Regierungen der Kantone der HES-SO (Bern, Jura, Neuenburg, Genf, Freiburg, Wallis, Waadt) validiert. Das Programm HES-SO//Transition wird lanciert, um die Umsetzung der neuen Vereinbarung sowie die institutionelle Akkreditierung vorzubereiten.

2013

Inkrafttreten der neuen Vereinbarung. Bewilligung von 3 Bachelorstudiengängen: Energie und Umwelttechnik, International Business Management und Wirtschaftsrecht. Der Bachelor in Contemporary Dance kann 2014 eröffnet werden. Der Regierungsausschuss ernennt die erste Rektorin  der HES-SO. Im Dezember wird das Rektorat durch drei Vizerektoren und eine Generalsekretärin vervollständigt. Die HES-SO feiert ihr 15-jähriges Jubiläum.

2014

Im März 2014 nimmt das neue Rektorat seine Tätigkeit auf. Eröffnung eines Bachelor of Science HES-SO in Osteopathie (September 2014), eines Master in Interdisciplinary Innovation for Product & Business Development (INNOKICK – September 2015), eines Master of Science HES-SO in Global Hospitality Business (September 2015).

2015

Erste Wahlen der HES-SO und der HES-SO Valais-Wallis. Ein Kooperationsrat und sechs Mitwirkungsräte der

Bereiche werden für die gesamte HES-SO gewählt, sowie ein Repräsentativrat für die HES-SO Valais-Wallis.

2016

Nominierung einer neuen Vizerektorin Qualität. Validierung eines neuen Finanzierungsmodells für die Hochschulen der HES-SO durch den Regierungsausschuss. Öffnung von zwei neuen MSc in Osteopathie und Gesundheit (gemeinsam mit Unil-UNIGE)

 

Kontakt
HES-SO Rektorat
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T +41 58 900 00 00 - F +41 58 900 00 01