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RéPA-Handi

Eltern als Gesundheitswächter intellektuell beeinträchtigter Kinder: Erarbeitung einer innovativen Entlastungsmodalität bei lebenslanger Elternschaft. Leading House : Haute école de santé Genève.

Die längere Lebenserwartung und die Überalterung der Bevölkerung sind zwei demographische Merkmale der Schweiz, die auch behinderte Personen mit intellektueller Beeinträchtigung betreffen. Dies stellt die Behandlung ihrer Gesundheitsproblematik vor neue Herausforderungen.

Die Studie sieht vor, mit den Eltern dieser Patienten, die sich zu Experten für diese Frage entwickelt haben, eine Plattform zu entwickeln, um die Übertragung der therapeutischen Betreuung ihrer Angehörigen zu gewährleisten. Der spätere Einsatz dieses Tool sollte einen Beitrag dazu leisten, die Inanspruchnahme von Gesundheitsfachpersonen gezielter zu bestimmen und somit eine direkte Antwort auf den Fachkräftemangel zu bieten. Die Zusammenarbeit der Angehörigen bei der Entwicklung dieser Plattform stellt eine originelle Entlastungsmöglichkeit dar in Bezug auf deren Sorge, wie sie die Gesundheit der pflegebedürftigen Person langfristig garantieren können, sobald die Angehörigen nicht mehr in der Lage sind, sie zu betreuen.

Die Studie enthält einen quantitativen Teil (selbstausgefüllte Fragebögen) zur Untersuchung, wie die lebenslange Elternschaft der pflegenden Eltern verlaufen ist, sowie einen qualitativen Teil (Fokusgruppe), um Daten zu Gesundheitsparametern zu sammeln, die beim Aufbau einer solchen Plattform zu berücksichtigen sind

 

antragsteller

  • Hauptantragstellerin:
    MSc
    Haute école de santé Genève
  • Nebenantragstellerin
    PhD
    Haute école de santé Genève
  • Andere Mitarbeiterin

    Haute école de santé Genève
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