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Über unsHES-SOÜber unsGeschichte

Geschichte

1994

Die Conference des offices cantonaux de formation professionnelle de Suisse romande et du Tessin (CRFP) beschliesst die Schaffung einer einzigen Fachhochschule für die Westschweiz.

1995

Die Bundesversammlung verabschiedet das Fachhochschulgesetz.

1996

Die Verordnung über Aufbau und Führung von Fachhochschulen
(FHSV) konkretisiert das Bundesgesetz über die Fachhochschulen. Darin sind die Studiengänge, die geschützten Titel, die Weiterbildungs- und die anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsmassnahmen
festgeschrieben.

1997

Das interkantonale Konkordat zur Schaffung der HES-SO wird unterzeichnet. Es vereint die Partnerkantone und bestimmt die Struktur und Funktionsweise der HES-SO (Bereiche Ingenieurwesen und Architektur, Wirtschaft und Dienstleistungen sowie Gestaltung).

1998

Die interkantonale Fachhochschulvereinbarung regelt die Zulassung zu den Fachhochschulen auf interkantonaler Ebene sowie die Beiträge, die die Wohnsitzkantone der Studierenden an die zuständigen Gremien der Fachhochschulen entrichten müssen.

2001

Durch die interkantonale Vereinbarung zur Schaffung der Fachhochschule Westschweiz für Gesundheit und Soziale Arbeit wird die HES-S2 gegründet. Die Studiengänge starten im darauf-
folgenden Jahr.

2004

Annäherung zwischen HES-SO und HES-S2: Die Bereiche Ingenieurwesen und Architektur, Wirtschaft und Dienstleistungen, Design sowie Gesundheit und Soziale Arbeit werden unter der Bezeichnung HES-SO zusammengefasst.

2005

Beginn der Integration des Bereichs Musik in die HES-SO. Interkantonale Fachhochschulvereinbarung (FHV) der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK, 12. Juni 2003). Dieser Text legt die Beiträge fest, die die Wohnsitzkantone der Studierenden an die zuständigen
Gremien der Fachhochschulen entrichten müssen.

2006

Beginn der Integration der Bildenden Kunst in die HES-SO.

2007

Die HES-SO erhält vom Eidg. Volkswirtschaftsdepartement die Genehmigung zur Eröffnung von 8 neuen Masterstudiengängen in den Bereichen Ingenieurwesen und Architektur, Wirtschaft & Dienstleistungen, Musik und Darstellende Künste, Design und Bildende Kunst, die das bestehende Angebot in Architektur und Film ergänzen.

2008

Im April erneuert der Bundesrat seine Genehmigung zur Führung der HES-SO. Dieser Beschluss zeugt von der Attraktivität der Schule bei den Studierenden, ihrer effizienten operativen Leitung sowie der erfolgreichen Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge. Ende November reicht der strategische Ausschuss der HES-SO beim Bundesrat den Vorentwurf für die neue Vereinbarung ein.

2009

Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement bewilligt die Eröffnung eines gemeinsamen Masters in Pflegewissenschaft der HES-SO und der Universität Lausanne. Im August reicht die vom Bundesrat ernannte Expertengruppe ihren Bericht zum Vorentwurf für die neue Vereinbarung ein. Eröffnung des HES-SO//Master in Lausanne.

2010

Im Januar erteilt der Bundesrat die bedingungslose Genehmigung für den Vorentwurf der HES-SO.

2011

Bewilligung zur Eröffnung der Masterstudiengänge Master en Ingénierie du territoire (MIT) und Theater. Im Juli erhalten die Kantonsregierungen die neue Vereinbarung zur Vernehmlassung. Im November nimmt das Walliser Kantonsparlament dieses Dokument als erstes einstimmig an.

2012

Die neue interkantonale Vereinbarung wird von allen Regierungen der Kantone der HES-SO (Bern, Jura, Neuenburg, Genf, Freiburg, Wallis, Waadt) validiert. Das Programm HES-SO//Transition wird lanciert, um die Umsetzung der neuen Vereinbarung sowie die institutionelle Akkreditierung vorzubereiten.

2013

Inkrafttreten der neuen Vereinbarung. Bewilligung von 3 Bachelorstudiengängen: Energie und Umwelttechnik, International Business Management und Wirtschaftsrecht. Der Bachelor in Contemporary Dance kann 2014 eröffnet werden. Der Regierungsausschuss ernennt die erste Rektorin  der HES-SO. Im Dezember wird das Rektorat durch drei Vizerektoren und eine Generalsekretärin vervollständigt. Die HES-SO feiert ihr 15-jähriges Jubiläum.

2014

Im März 2014 nimmt das neue Rektorat seine Tätigkeit auf. Eröffnung eines Bachelor of Science HES-SO in Osteopathie (September 2014), eines Master in Interdisciplinary Innovation for Product & Business Development (INNOKICK – September 2015), eines Master of Science HES-SO in Global Hospitality Business (September 2015).

2015

Erste Wahlen der HES-SO und der HES-SO Valais-Wallis. Ein Kooperationsrat und sechs Mitwirkungsräte der

Bereiche werden für die gesamte HES-SO gewählt, sowie ein Repräsentativrat für die HES-SO Valais-Wallis.

 

Kontakt
HES-SO Rektorat
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